Flattr Test

So. Kann man jetzt auch. Aber weil ich nicht weiß, wie ich das direkt einbinden kann:

bitte flattrt hier

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Was #aufschrei mit mir macht und gemacht hat

Ich habe bereits zu #aufschrei gebloggt.

Was ich jetzt möchte ist keine neue Analyse, keine versucht objektive Darstellung, es soll einfach nur zeigen, was mit mir passiert ist in den letzten 1,5 Wochen.

Als alles angefangen hat war ich völlig überfordert. Die Flut an Tweets hat viele, viele Emotionen hervorgerufen. In aller erster Linie war ich bestürzt. Ich hab selber vieles, was mir so „nebenbei“ passiert ist als unwichtig und Einzelfall abgetan.

Dann kam Angst. Ich hatte das Gefühl Flash-Backs zu riskieren, wenn ich weiter die #aufschrei Tweets lese. Ich hab zum Ausgleich erstmal „Drachenzähmen leicht gemacht“ geschaut und „Wickie“.

Inzwischen bin ich so weit, dass ich das teilweise lesen kann. Teilweise. Ich bin immer noch vorsichtig.

Dann kam irgendwann Stolz auf die vielen Menschen, die das erste Mal so klar über diese Dinge reden und die es möglich gemacht haben, dass die „Welle“ in die alten Medien rübergeschwappt ist. Beispiele gibt es da viele.

Ich bin immer noch völlig überfordert.

Aber ich sehe die Veränderungen. Ich habe von Menschen gehört, die auf Grund dieser zehntausenden Tweets angefangen haben über all das nachzudenken, die angefangen haben sich dafür einzusetzen, dass das Thema diskutiert wird.

Ich stelle fest, dass es immer mehr Menschen (auch Piraten) gibt, die es wichtig finden, wie man sich auf Stammtischen und Co benimmt. Immer mehr Menschen, die versuchen das Klima zu ändern, die meine Umgebung damit für mich persönlich schöner machen.

Dafür: Danke.

Und wenn es nur das gebracht hat, dann ist es schon eine Menge für mich.