Horrorfilme

(Dies ist ein Post in der Reihe NaBloWriMo, hier steht nichts weltbewegendes, hoch politisches oder sonstwie bedeutsames. Ich schreibe einfach nur diesen Monat mehr.) 

Es geht um Horrorfilme, ich beschreibe keinen näher, nenne aber zwei beim Namen.

Ich habe, als ich noch sehr klein war Alien gesehen, meine Brüder haben das im Fernsehen gesehen und ich war auch da und es war fürchterlich.

Ich glaube, dass das dazu geführt hat, dass ich heute keine Horrorfilme (also alles, was irgendwie in Richtung Psycokram geht) gucken kann.

Mein Exfreund hat mich mehr oder weniger dazu genötigt Zimmer 1408 zu gucken, da war ich 21. Ich habe 2 Wochen nur mit Licht und aus Erschöpfung geschlafen. Es macht mir heute noch schweißige Finger, wenn ich nur daran denke.

Ich bin also im großen und ganzen nicht fähig dazu Horrorfilme zu sehen und will es auch gar nicht.

Die Gründe dafür sind, dass ich danach einfach schlecht oder auch gar nicht schlafe, ich fürchterlich träume, Angst habe und ich finde, dass die Welt mit ihren Grausamkeiten schlimm genug ist.
Wenn ich mich ins Reich der Phantasie begebe diese doch bitte schön sein soll.
Deswegen lese ich so gerne Jugendbücher. Keine oder nur sehr selten bösen Enden, zumeist gewinnen die Guten(tm).
Mein aktueller Liebling ist übrigens die „Tribute von Panem“.

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